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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Zuletzt waren allerdings schon allein die Reaktionen des Publikums Beleg genug, dass das eingeschlagene Tempo noch längst nicht alle Beobachter zufrieden stellt: Selbst nachdem der vorzeitige Klassenerhalt amtlich war, hob sich im Volkspark nicht eine jubelnde Hand.  <p> Der Blick auf die geradezu nichtigen Abstände lässt die Lage noch verheißungsvoller erscheinen; selbst die jüngst auf den zweiten Rang gekletterte Leverkusener Werkself vermag aktuell gerade einmal einen Vorsprung von einem Zähler vorzuweisen.  <p>  Fast noch schlechter sieht es in der Defensive aus, in der zuletzt Garcia und Moisander passen mussten. Als wäre dies nicht schon Schwächung genug, fällt nun mit Luca Caldirola auch noch ein weiterer „Neuer“ infolge einer Knöchelverletzung bis zum Start der Rückrunde aus. <p> Da sich Werder im bisherigen Verlauf der Rückrunde als deutlich verlässlicher herauskristallisierte, wird von uns mit einem angemessenen Vertrauensvorschuss belohnt — gegen tendenziell wieder zum Durchhängen neigende Gastgeber sollte sogar der volle Dreier möglich sein. <p>  Fünf Siege für die „Fuggerstädter“, fünf für die Borussia, zudem sechs Punkteteilungen. Selbst die Anzahl der Tore ist mit 21:24 für die „Fohlen“ nahezu gleich.  </pre>


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<pre>Der Vorrunden-Endspurt hält nun die Chance bereit, die spöttische Schmähkritik endgültig als übertrieben zu entlarven: Insbesondere von dem nun anstehenden Heimspiel-Doppel gegen Wolfsburg und Frankfurt kann sich das Team das vorzeitige Knacken der 20-Punkte-Marke erhoffen.  <p> Nachdem der FSV Mainz in der vorigen Saison dem Abstieg nur knapp entronnen war, liegt die Mannschaft von Sandro Schwarz nach einem fantastischen Bundesliga-Start in der Tabelle auf Platz sieben.  <p>  Die Niederlage allein daran festmachen wollte Trainer Breitenreiter aber nicht; stattdessen sah er sehr wohl die ausbaufähige Leistung als Auslöser dafür an, dass es abermals keine Punkte für sich und sein Team gab. <p> Nachdem gegen Gladbach bereits Leonardo Bittencourt, Dominic Maroh und Torhüter Timo Horn fehlten, erwischte es im Rhein-Derby nun auch Kapitän Matthias Lehmann, der sich Bänderverletzungen im linken Knie zuzog und wochenlang fehlen wird. <p>  Die Abschlusseinheit am Samstag (15.30 Uhr) ist öffentlich! Die Südtribüne wird geöffnet sein, um sich gemeinsam auf #SGED98 einzuschwören ? pic.twitter.com/tVkmadAjNg  </pre> 


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<pre> Daniel Ginczek weiß um die Problematik: „Wir kriegen auf den ersten Blick zu viele Gegentore, liegen oft 0:1 hinten, werden dann erst wach. Das gilt es abzustellen und konsequent alles weg zu verteidigen und dann effektiver vor dem Tor zu werden.“ – wann, wenn nicht jetzt gegen Schlusslicht?  <p> Vor allem das Remis in Hoffenheim darf durchaus als Erfolg gewertet werden. Das sah auch Marcel Heller so: „Ein Punkt in Hoffenheim ist sehr gut, hier werden nicht viele Mannschaften gewinnen.“  <p>  Trotz der nahezu gleichlautenden Formkurven scheinen diesbezüglich insbesondere die nun in der HDI-Arena gastierenden bayrischen Schwaben gefährdet zu sein, denen seit dem Jahreswechsel ein zunehmendes Verletzungspech zu schaffen macht. <p>  Da es Bremen jedoch auch in der Fremde noch mit so manchem äußerst heimstarken Gastgeber zu tun bekommt, dürfte das nun anstehende Duell in der Fuggerstadt bereits zu den etwas dankbareren Angelegenheiten der Rest-Saison zu zählen sein. <p>  In den bisherigen elf Heimspielen kommt Frankfurt gerade einmal auf 14 erzielte Treffer. Einzig fürth (11), Bielefeld (12) und Wolfsburg (13) stehen in dieser Statistik noch schlechter da.  </pre>


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<pre> In der vorigen Spielzeit war man hinter den Bayern und dem BVB mit 69 erzielten Toren noch das drittbeste Offensivteam der Saison gewesen.  <p> Sogar die Doppelte Chance pendelt sich noch zwischen der 3,00 und 3,50 ein. Das Unentschieden erscheint den Buchmachern ebenfalls unrealistisch, hier landen wir bei einer durchschnittlichen 5,00.   <p> Steht mit der SGE vor einem richtungsweisenden Spiel: Sebastian Rode. (Â© IMAGO / RHR-Foto) <p>  Auch die Wettfreunde sind diesbezüglich derselben Meinung. Zwar hat Augsburg bereits zweimal einen Sieg über den Liga-Krösus davontragen können, dies allerdings stets in Situationen, in denen sich die Bayern einen solchen Lapsus auch in gewisser Weise leisten konnten.  <p> In anderen Bereich gab es dafür Top-Werte: etwa, was die begangenen Fouls im Spiel betraf — insgesamt 44 waren es, ein neuer Saisonrekord in der Bundesliga.  </pre>


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<pre> Der Blick auf die Heimtabelle fällt für die Hessen sogar geradezu ernüchternd aus. Bei einer Bilanz von drei Siegen, vier Unentschieden und vier Niederlagen reicht es gerade einmal zum 15. Platz des Heimtableaus.  <p> Dann nämlich stehen sich beide Vereine erstmals seit 33 Jahren wieder in einem Bundesliga-Derby gegenüber. Schauplatz der vom Boulevard bereits zum „Hass-Gipfel“ hochstilisierten Auseinandersetzung wird die Frankfurter Commerzbank Arena sein.  <p>  Die glanzvolle Vorstellung hatte lediglich den kleinen Schönheitsfleck, dass die Sachsen ihr gesamtes Pulver bereits in den ersten 80 Minuten verschossen — weshalb es den Bayern in der Schlussphase gelang, die Partie mit drei späten Treffern noch einmal komplett auf links zu drehen. <p>  Infolge der unmittelbar zuvor in Ingolstadt, München und Dortmund erlittenen Schlappen nehmen die Leipziger schließlich auch einen glücklichen Sieg im Borussia-Park ausgesprochen gern in Kauf, um damit den Verdacht einer aufziehenden Auswärtskrise in aller Gründlichkeit auszuräumen.  <p> Schon bei der jüngsten Schlappe gegen Wolfsburg hatte sich schließlich angedeutet, dass Freiburg derartigen Sechs-Punkte-Spielen derzeit nur bedingt gewachsen ist; die Rückschläge der vergangenen Wochen spukten der Mannschaft auch gegen den direkten Verfolger im Kopf herum.  </pre>


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